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Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Dimitrios-Georgios Kontopoulos und Prof. Dr. Michael Hiller hat die evolutionäre Entwicklung verschiedener Arten des Torpors – der vorübergehenden starken Absenkung von Stoffwechsel und Körpertemperatur zum Einsparen von Energie – bei einer Vielzahl von Säugetieren und Vögeln untersucht. Ihre jetzt im wissenschaftlichen Fachjournal „Functional Ecology“ erschienene Studie zeigt: Der im Tierreich weit verbreitete „Energiesparmodus“ hat sich in der Evolution mehrfach und unabhängig voneinander bei verschiedenen Tiergruppen entwickelt. Dabei bilden die beiden häufigsten Formen des Torpors – der kurzfristige, bis zu 24 Stunden dauernde „tägliche Torpor“ und der deutlich ausgedehntere Winterschlaf – ein evolutionäres Kontinuum, so die Studie. Die Fähigkeit, durch eine gezielte Absenkung der Stoffwechselrate und der Körpertemperatur Energie zu sparen, ist ein erstaunlicher Überlebensmechanismus, der sich bei vielen Säugetieren und Vögeln beobachten lässt. Ob bei eisigen Temperaturen, knappen Nahrungsressourcen oder extremen Umweltbedingungen – der kurzzeitige tägliche Torpor und der längerfristige Winterschlaf erlauben it den Tieren, Energie und Ressourcen besonders effizient zu nutzen. Igel beispielsweise verbringen rund die Hälfte des Jahres im Winterschlaf und senken dabei ihre Herzfrequenz von rund 200 auf weniger als zehn Schläge pro Minute. Der Siebenschläfer hält sogar acht Monate Winterschlaf und kann diesen unter extremen Bedingungen auf nahezu ein Jahr ausdehnen, …Link
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